Der OIAV

Präsident:
Hon.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wilhelm REISMANN

Vizepräsidenten:
Baumeister Dipl.-Ing. Volker BIDMON
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Gerald GOGER
Obersenatsrat Dipl.-Ing. Dr. techn. Peter LUX

Vermögensverwalter:
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Christoph SCHÄFFER MBA,
Studiendekan Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Andreas KOLBITSCH


Generalsekretär:
Dipl.-Ing. Peter REICHEL

VERWALTUNGSRAT:
Vorstandsdirektor Dipl.-Ing. Franz BAUER
Baumeister Dipl.-Ing. Volker BIDMON
Em. o. Univ.-Prof. Hon.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. h.c. mult. Heinz BRANDL
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Gerald GOGER
Geschäftsführer Ing. Karl GRUBER
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dr. Karl Heinz GRUBER
Stadtbaudirektorin Dipl.-Ing. Brigitte JILKA
Em. o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. h.c. Hans Georg JODL
Rektor Univ.-Prof. DDipl.-Ing. Dr. techn. Dr. h.c. mult. Harald KAINZ
Ao. Univ.-Prof. Hon. Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. h.c. mult. Branko KATALINIC
Studiendekan Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Andreas KOLBITSCH
Dipl.-Ing. Robert KRAPFENBAUER
Obersenatsrat Dipl.-Ing. Dr. techn. Peter LUX
Dipl.-Ing. Dr. techn. Christian MOLZER
Dipl.-Ing. Robert PREININGER
Zentralinspektor i.R. Dr. techn. Gérard PRESLE
Dipl.-Ing. Helmut RASCHENDORFER
Generalsekretär Dipl.-Ing. Peter REICHEL
Hon.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wilhelm REISMANN
Dipl.-Ing. Josef ROBL
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Christoph SCHÄFFER, MBA
A.o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Helmut SCHWEIGER
Direktor Dipl.-Ing. Günter STEINBAUER
Dipl.-Ing. Christian STEININGER
Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Dr. techn. Katharina TIELSCH
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Alexander WALCHER
Ing. Mag. Alfred WASCHL
A.o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Franz WINTER

Leitbild

Statuten


Geschichte des ÖIAV

Der ÖIAV wurde 1848 als Österreichischer Ingenieurverein ÖIV gegründet und gehört mit den vergleichbaren britischen und schweizerischen Ingenieur-Vereinen zu den drei weltweit ältesten Institutionen dieser Art. Er machte es sich zur Aufgabe „… von seinem Standpunkte aus durch das verständliche Zusammenwirken seiner Mitglieder, die Ingenieurwissenschaft im österreichischen Staat wirksam zu vertreten und dieselben nach Kräften der möglichsten Ausbildung und Vervollkommnung entgegenzuführen“. Der ÖIV verstand sich als institutionelle Berufsvertretung für das gesamte Gebiet der technischen Wissenschaften.
Im Jahre 1864 wurden die Architekten in den ÖIV eingegliedert. Seither heißt der Verband unverändert ÖIAV.
Im Jahr 1872 bezog der ÖIAV sein von ihm errichtetes Vereinshaus in der Eschenbachgasse 9, das bis heute in seinem Besitz steht. Zu den wesentlichen historischen Leistungen des ÖIAV zählt die federführende Gestaltung des Ingenieurgesetzes – als kaiserliche Verordnung im Jahre 1917 erlassen wurde darin die Berechtigung zur Führung der Standesbezeichnung Ingenieur festgelegt – sowie die Mitwirkung für die Gewährung des Promotionsrechts an den damaligen Technischen Hochschulen. Mit der Herausgabe der ÖIAZ – bis 1864 ÖIZ –, die außer in den Jahren des II. Weltkriegs seit 1848 erscheint, verfügt der ÖIAV über eine weithin anerkannte Zeitschrift, die mit wissenschaftlichen Publikationen und Berichten aus der Branche nach wie vor aktuell über das österreichische Ingenieurwesen und dessen Leistungen informiert.

Wie bereits 1848 formuliert versteht sich der ÖIAV auch heute noch als Repräsentant der Österreichischen Architektinnen und Architekten sowie Ingenieurinnen und Ingenieure aller Fachrichtungen. Die Gestaltung der Zukunft dieser Berufe und des beruflichen Umfeldes sowie die Förderung des österreichischen Ingenieurwesens insgesamt sind die zentralen Anliegen des ÖIAV. Eine seiner wesentlichen Aufgaben sieht er darin, Wissen und Erfahrung zu sammeln und für unterschiedliche Interessenskreise aufzubereiten. Dabei gilt der ausgewogenen Beteiligung von Frauen in diesen Berufen und der Förderung des Nachwuchses besonderes Augenmerk.